Klassenfahrt nach Berlin






Die 10. Klassen fuhren in der Zeit vom 10. - 14. Märzi 2009 auf ihrer Abschlussfahrt nach Berlin.


Montag: 
Fahrt von Lüdenscheid nach Berlin
- mit Hindernissen.



Das Hotel Bohemika in Prag 9, dem Stadtteil Vascocany, sah zunächst nicht sonderlich einladend aus. Es war aber gut eingerichtet und lag verkehrsgünstig nur 10 Minuten (Metro) von der Innenstadt entfernt.



 



Dienstag:
Große Stadtbesichtigung

Ohne Geld geht bekanntlich gar nichts. In der Tschechei gilt nicht der Euro. Deshalb mussten zunächst  tschechische Kronen eingetauscht werden. 1 Euro = 27 Kronen.

Wechselstuben gab es genug, aber wo gibt's den besten Kurs?  Und was ist mit den Gebühren?

Und wieviel ist das nun wert?  Gar nicht so einfach.

Doch manches war zum Glück umsonst: das saubere Brunnenwasser zum Beispiel. Bei diesem warmen Wetter war viel Trinken angesagt.




Eine der Attraktionen in Prag: prachtvoll angelegte Gärten. Einmal ohne und einmal mit Albert-Schweitzer-Hauptschülern. Was sah nun besser aus?




 Doch Prag ist nicht für seine Gärten sondern für seine verwinkelten Straßen und Gassen bekannt, in denen das Leben tobt.



... und vorneweg immer eine der Reiseleiterinnen (links).


 
Eines der Wahrzeichen der Stadt Prag:

die berühmte Karlsbrücke


Am anderen Ende wartet die größte Disco Mitteleuropas!

Na, wenn das nichts ist!



Stadtrundgänge sind aber auch sehr anstrengend, vor allem, wenn man so viel zuhören muss.

Deshalb schauten manche etwas leer und trübsinnig drein.



Doch es gab auch fröhliche Gesichter.




Und weiter ging's mit den Schönheiten Prags:





Gegen Mittag gab's die ersehnte Pause. Die 2. Reiseleiterin wirkte  zu diesem Zeitpunkt noch sehr fröhlich.
Das sollte sich bald ändern!




Hier die bekannten Bushido-Twins ...
 
... und dort einer der attraktivsten Männer
die wir in ganz Prag finden konnten



Auf dem Weg ins jüdische Viertel der Stadt Prag
     

Vor der alten Synagoge ...          ... und dem Friedhof mit seinen eindrucksvollen Gräbern.
Aber irgendwann ging dann gar nichts mehr ....




Deshalb bildete eine geruhsame Bootsfahrt auf der Moldau den vorläufigen Abschluss
dieses Tages.





Mittwoch: Theresienstadt bzw. Terezin

Am Mittwoch ging es zu einer besinnlichen Reise nach Theresienstadt, 60 km von Prag entfernt.



Die "Kleine Festung" wurde während der Nazizeit als Gefängnis für politische Gefangene und als Durchgangsstation zu den Konzentrationslagern genutzt.


In dem vollständig erhaltenen Lager herrscht eine beklemmende Stimmung.
 
Auf dem Gräberfeld legten einige von uns in alter jüdischer Tradition Steine der Erinnerung auf die Grabstätten.

 
Der Gang zu den Einzelzellen.




Donnerstag:
Die Prager Burg

Schon am Eingang zur Burg beeindruckten die Wachtposten. Sie dürfen sich nicht bewegen. Egal was auch passiert.

Manchmal stehen die Besucher ja nur so rum und staunen.






Aber manchmal ist es nicht so ganz einfach, völlig stur und unbeweglich zu bleiben.



Zeit für ein großes Gruppenfoto



Doch dann ging's weiter. Zunächst zur berühmten Veits-Kathedrale mit einer beeindruckenden Besucherschlange vor dem Eingang. Wartezeit ca. 3 - 4 Stunden.
 Nichts für uns.


Hier das berühmte Zimmer mit dem
"Prager Fenstersturz".

Einmal von außen (unten) ...




... und einmal von innen (oben).



Auf dem Weg zurück zur Innenstadt fand der eine sein Glück in Form einer attraktive Freundin (rechts) ...

... während andere sich eher den Gaumenfreuden widmeten (unten).




Aber alle genossen den imposanten Blick über die tausendtürmige, die goldene Stadt.




Zurück in der Stadt auf dem Wenzels-Platz




Und dort wurde manchem bewusst, dass jegliche Schönheit vergänglich ist und der Nachwelt erhalten werden muss.









Zum Abschluss des Tages gab es Romantik pur: Prag bei Nacht







Freitag: Rückfahrt nach Lüdenscheid



Das Ende einer bemerkenswerten Klassenfahrt









Prag ist auf jeden Fall eine Reise wert.