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Unter dem Motto „Vorbeugen
statt
Scheitern“ entwickelte die Albert-Schweitzer-Schule in Zusammenarbeit
mit der Erich Kästner
Schule (Förderschule für sozial-emotionale- Entwicklung) und
der
Ganztagshauptschule Halver eine mobile Diagnosewerkstatt zur
Früherkennung von
möglichen Lern- und Entwicklungsstörungen.
Für Donnerstag, den
19.06.2008 um
15.00 Uhr wurden alle Kinder und Eltern der kommenden fünften
Klassen zum Gebäude an der Gustavstraße eingeladen.
Bevor also das neue Schuljahr
beginnt, stand eine erste „Prüfung“ an.
In spielerischer Art und Weise
durchliefen die Kinder einen Diagnoseparcours aus insgesamt 30
Stationen.

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Die erzielten Ergebnisse
sollten den zukünftigen Lehrerinnen und
Lehrern
Informationen über Stärken und Schwächen besonders in
den
Persönlichkeitsbereichen Motorik und Wahrnehmung ermöglichen.
Einzelheiten
zum Parcour
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Die Ergebnisse werden zentral
ausgewertet und in ein Förderkonzept umgesetzt, das in der
Orientierungsstufe
(Klasse 5 und 6) unterrichtsbegleitend und unterrichtsergänzend
angeboten wird.
Ziel ist es, sich abzeichnende
Entwicklungsstörungen möglichst frühzeitig zu
diagnostizieren, bevor es in der
Konsequenz zur Einschränkung von Lernleistungen kommen kann. Aber
auch
besonders herausragende Leistungen in Teilbereichen können
erkannt, im
Unterricht berücksichtigt und durch speziell aufbereitete
Lernangebote weiter
gefördert werden.
Die mobile Diagnosewerkstatt will
die ASH (unter Anleitung) auch interessierten Grundschulen zur
Verfügung
stellen, um auf diesem Wege einen gemeinsamen Beitrag zu noch
früher
einsetzender Prävention zu leisten.
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