April 2007

Besuch der
Hannover-Messe


Auf Einladung der Fa. Phoenix-Feinbau besuchten Schülerinnen und Schüler aus der 9. und 10. Klasse zusammen mit den Auszubildenden die Hannover-Messe.

Diese Messe gilt als die größte Industriemesse der Welt. Und wer sich dort umgeschaut hat, wird dieser Behauptung nicht widersprechen. In insgesamt 32 Hallen und Pavillons wird alles gezeigt, was mit Technik und Industrie zu tun hat.




Es gab viel zu sehen und bestaunen. Das meiste war allerdings sehr kompliziert. Schön, wenn man etwas fand, was man kapieren konnte.


 
 
Der Stand von Phoenix-Contact war nach dem Siemens-Stand der zweitgrößte der ganzen Messe.  Phoenix-Feinbau aus Lüdenscheid ist ein Tochterunternehmen von Phoenix-Contact. Neben dem Hauptsitz in Blomberg mit etwa 7 500 Mitarbeitern gibt es noch weitere Werke unter anderem in Süddeutschland, Polen oder in China.



 
Neben dem Hauptstand für die Fachleute gab es noch weitere Stände von Phoenix-Contact auf der Messe.

An einem Stand konnte man die Herstellung einer Kaffeetasse aus Kunststoff-Granulat verfolgen und den eigenen Namen eingravieren lassen.
  

 



Phoenix-Contact unterstützt die bundesweite Initiative TectoYou, die Jugendliche näher mit den Vorteilen der Technik vertraut machen möchte.


Hier konnte man nach einem erfolgreichen Wurf auf einen Basketballkorb eine Luftmatratze gewinnen.

Für manche war dies das absolute Highlight:
Im Jugendpavillon gab es ein Autogramm von Gülcan, der beliebten Viva-Moderatorin.




Übrigens stand der ganze Tag unter dem Motto "Jugend und Technik".

Auf einer 10m langen Rennbahn konnten Schülerinnen und Schüler ihre selbst gebastelten Rennwagen testen.




 

Und in drei eigenen Pavillons fanden die deutschen RoboCup-Meisterschaften statt.

Dabei treten Roboter mit dem Aussehen von kleinen Hunden gegeneinander im Fußball an.

        

Insgesamt ein ganz tolles Erlebnis. Und wer nichts Interessantes gefunden hatte, der
brachte zumindest eine große Tüte voller Werbegeschenke wie Schokoriegel, Kugelschreiber, Fahnen und Wimpel oder Trinkpäckchen mit nach Hause.


Zum Abschluss gilt noch einmal ein ganz herzlicher Dank an Herrn Müller und Herrn Mickenhagen, die Ausbildungsleiter von Phoenix-Feinbau, die uns diesen tollen Tag ermöglicht haben. Wir hoffen auf eine Wiederholung im nächsten Jahr.